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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Als enttäuschender Aussetzer stellte sich demnach nur das 1:3 gegen Bremen heraus, welches schon am Spieltag den spielerischen Tiefpunkt der laufenden Saison zu sehen bekam: In den anderen Partien galt dagegen zumeist die Devise, dass die TSG trotz ansprechender Leistungen zu kurz gekommen ist.  <p> Insofern ist es eine amüsante Pointe, dass das Bundesliga-Abenteuer der Ostdeutschen nun ausgerechnet in Sinsheim beginnt; bis vor kurzem hatten bekanntlich noch die Kraichgauer als bevorzugtes Hassobjekt der eingefleischten Fußball-Puristen herhalten müssen.  <p>  Das weiß auch der Cheftrainer. „Mit so einer Stimmungslage, wie wir sie haben, wird es nicht funktionieren“, so Schwarz. Aber auch sportlich stimmt eigentlich sehr wenig zuversichtlich, dass in Berlin die Negativ-Serie enden könnte. <p> Ich schätze die Bochumer zuhause stärker ein und halte, besonders nach ihrem 1:0 gegen Stuttgart, wieder ein ähnliches Resultat für möglich. Daher zählt auch hier das Unter 2,5 Tore! <p>  Während die Tendenz der 96er nach unten zeigt und plötzlich sogar ein möglicher Abstieg zum Thema wird, ist die Stimmungslage beim SV Werder genau umgekehrt.  </pre>


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<pre>Hertha BSC, in der vergangenen Spielzeit noch mitten im Abstiegskampf, legt heuer eine schier unglaubliche Saison hin. Vor Beginn des 17. Spieltags rangierte die Elf von Pal Dardai sensationell auf dem dritten Platz und ließ dabei Mannschaften wie Gladbach, Leverkusen oder Wolfsburg hinter sich.  <p> Auf dieses plötzliche Wir-Gefühl ist es wohl auch zurückzuführen, dass der HSV beim Sieg in Köln in beeindruckender Manier malochte. Obwohl der HSV über eine halbe Stunde lang in Unterzahl agierte, riss vor der Länderspielpause kein anderer Bundesligist mehr Kilometer ab.  <p>  Aus unserer Sicht ist es aber freilich das realistischste Szenario, dass der europäische Traum noch nicht einmal das anstehende Gastspiel im Kraichgau übersteht. Bei allen Anzeichen von leichter Besserung waren Hoffnungsschimmer in fremden Stadien zuletzt ganz besonders spärlich gesät. <p> „Diese Mannschaft lebt, sie hat sich immer wieder gewehrt und auch gerettet. Deswegen freut es mich umso mehr.“Der Dreier am Neckar hat Thomas Schaaf verständlicherweise euphorisiert. <p>  Wir gehen daher davon aus, dass Leipzig beste Chancen besitzt, den Einzug in den Europapokal mit einem Sieg in Berlin perfekt zu machen.  </pre> 


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<pre> Dies soll sich im ersten Duell mit der Bayer-Truppe zum Abschluss des erfolgreichsten Jahres in der Vereinsgeschichte ändern. Ingolstadt hat sich bislang sehr gut geschlagen und eroberte in den ersten 16 Spieltagen 20 Zähler.  <p> Dabei waren in aller Regel schon deutlich knappere Hinspiel-Resultate für die verlässliche Rettung gut — nach der TSG Hoffenheim (2013) stellen die Wölfe erst den zweiten Abstiegskandidaten, der sich mit einem stabilen 2-Tore-Polster in die Arena des Herausforderers begibt.  <p>  Bei drei Spielen habe ich mir ganz intensiv die Frage gestellt, ob wir viele oder wenige Tore zu sehen bekommen werden. Die Partie zwischen Wolfsburg und Stuttgart habe ich mir zuerst herausgepickt. <p>  Bei ihren zwei bisherigen Gastspielen in der Hauptstadt hatten die roten Bullen insgesamt zehn Tore markiert: Mit einem 6:2-Erfolg bekam der letzte Ausflug gar den höchsten Auswärtssieg der noch jungen Leipziger Bundesliga-Historie zu sehen. <p>  Auf Seiten der SGE gab es beim 0:2 in Dortmund keine Punkte. Da die Adler 2023/24 zuhause nur zweimal verloren haben, gilt sie als sehr schwer schlagbar im eigenen Stadion. Es ist wohl nicht vermessen, beide Teams in etwa auf Augenhöhe einzuordnen und genau deshalb auf ein Remis zu setzen.  </pre>


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<pre> Die Umstellungen funktionieren reibungslos, schließlich hatten die 96er bei fast allen relevanten Daten die Nase vorne: Hannover hatte mehr Torschüsse (11:5), legte mehr Kilometer zurück (126:124), hatte mehr Ballbesitz (54:46 Prozent) und die bessere Passquote (83% bzw. 79%.).  <p> Zur Erinnerung: 61 Tore hat Werder in der abgelaufenen Saison erzielt. Nur die vier Champions-League-Teilnehmer oder -Qualifikanten Bayern München, RB Leipzig, Borussia Dortmund und 1899 Hoffenheim erzielten mehr.   <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum Spieltag der Bundesliga vom 25.08. bis 27.08.2023 <p>  Die kommenden Termine bieten nun durchaus die Möglichkeit, diese Serie noch ein wenig weiter aufzustocken. Ziehen die Hamburger nun auch gegen Augsburg und Mainz richtig durch, könnte zur Winterpause theoretisch sogar schon das Schlimmste ausgestanden sein.  <p> Da nur in einem der letzten sechs Auswärtsspiele von Union Berlin mehr als zwei Treffer fielen, dürfte nun auch beim obendrein als defensivstark bekannten VfL mit keinem Schützenfest zu rechnen sein.  </pre>


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<pre> Grund: Verglichen mit den Rothosen und dem VW-Klub, die sich am Samstag gegenseitig Punkte abknöpfen werden, kann der FSV schon jetzt auf eine um 20 bzw. elf Treffer positivere Tordifferenz verweisen.  <p> Gemessen an den letzten 10 Spieltagen ist Werder die drittbeste Mannschaft der Bundesliga. In der Tabelle der letzten 5 Spieltage liegen die Grün-Weißen durch vier Siege und ein Remis sogar auf Rang 2.  <p>  Gegen die TSG, die am Spieltag davor noch ein 1:1 bei Bayern München geholt hatte und im bisherigen Saisonverlauf noch ungeschlagen ist, zeigte die viel gescholtene und angeschlagene HSV-Truppe endlich jene Kämpfer-Mentalität, die ihr mittlerweile schon abgesprochen wurde. <p>  Beide Klubs können zwar nicht mehr direkt absteigen, aber es hat auch keiner der beiden Lust, auf dem Relegationsplatz landen und sich dann mit dem Drittplatzieren der zweiten Liga um den verbleibenden Platz in der Bundesliga duellieren.  <p> Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt.  </pre>


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